Freihandelsabkommen

Die Schweiz verfügt über ein Netz von 32 Freihandelsabkommen mit 42Partnern - zusätzlich zum EFTA-Übereinkommen und dem Freihandelsabkommen mit der EU. Das Ziel der Freihandelsabkommen ist die Verbesserung der Wirtschaftsbeziehungen mit wichtigen Partnern weltweit. Der Schweizer Wirtschaft soll ein möglichst hindernisfreier Zugang zu internationalen Märkten verschafft werden; Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse sollen abgebaut werden. Dazu gehören z.B. technische Vorschriften, Verpackungs- und Kennzeichnungsvorschriften oder Importkontingente.

Die Abkommen der Schweiz werden meistens im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) abgeschlossen, die Schweiz kann aber auch direkt Abkommen aushandeln, wie zum Beispiel mit China oder Japan. Eine aktuelle Übersicht über die Freihandelsabkommen erhalten Sie auf der Webseite der Eidgenössischen Zollverwaltung EZV.

Aktuelle Informationen zu einzelnen Freihandelsabkommen

Aktualisiertes Merkblatt der Eidgenössischen Zollverwaltung zur Bestimmung von präferenziellen Ursprungsnachweisen

Die Schweiz hat mit verschiedenen Staaten Freihandelsabkommen abgeschlossen. Die Vorzugsbehandlung dieser Abkommen gilt jedoch nur für Waren, welche die vorgesehenen Ursprungs- und Verfahrensbestimmungen erfüllen. Die Eidgenössische Zollverwaltung publiziert jeweils das aktualisierte Merkblatt zur Bestimmung von präferenziellen Ursprungsnachweisen.

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Generelle Lieferantenerklärungen im Inland im Rahmen der Freihandelsabkommen


Gemäss Mitteilung der Eidgenössischen Zollverwaltung müssen generelle Lieferantenerklärungen nicht mehr unterschrieben sein und können bis zu 2 Jahren gelten.

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Freihandelsabkommen Schweiz – EU: Treffen des Gemischten Ausschusses

Am 26. November 2020 hat das 67. Treffen des Gemischten Ausschusses zum Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der EU stattgefunden. Thematisiert wurden insbesondere die Schutzmassnahmen der EU auf Stahlerzeugnissen. Die Schweiz machte sich erneut für ein Auslaufen dieser Handelsbeschränkungen stark. Das Gremium tagte unter dem Vorsitz der Schweiz und erstmals per Videokonferenz.

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Ecuador (Freihandelsabkommen EFTA-Philippinen)

Das umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und Ecuador ist am 1. November 2020 in Kraft getreten. Im Hinblick darauf hat der Bundesrat am 18. September 2020 über die notwendigen Verordnungsänderungen zur Umsetzung der im Abkommen vorgesehenen Zollkonzessionen entschieden. Das moderne Abkommen soll zur Dynamisierung der Handelsbeziehungen zwischen den EFTA-Staaten und Ecuador beitragen.

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R-30 Freihandelsabkommen, Zollpräferenzen und Warenursprung>>>


Philippinen (Freihandelsabkommen EFTA-Philippinen)

Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den Philippinen ist für die Schweiz und die Philippinen am 1. Juni 2018 in Kraft getreten. Neu ist im Rahmen des Freihandelsabkommens EFTA-Philippinen seit dem 31. Mai 2019 die Rückerstattung von zu viel bezahlten Zollabgaben möglich.

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