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Apprendrez davantage au sujet de notre association économique qui comprend plus de 3600 membres, notre engagement en faveur de conditions cadre économiques favorables dans le canton de Berne, nos services et conseils très complets ainsi que le service export de la Chambre de commerce bernoise.
Le premier interview avec le nouveau président de l'UCI Bernhard Ludwig



Tous les informations et les documents de la séance avec les médias du 24 avril 2012 >>>




Economiesuisse
  • Rundum innovativ Kommunizieren – Gleichzeitig Kunden und User ansprechen
    ?Artikel aus dem Wirtschaftsmagazin Nr. 20 mehr »

     

  • AUNS-Initiative: Wolf im Schafspelz
    Die AUNS verlangt mit ih­rer In­itiative «Staats­ver­träge vors Volk» ei­ne Aus­wei­tung des ob­ligatori­schen Referen­dums in der Aus­sen(wirt­schafts)politik. Die In­iti­an­ten behaup­ten, sie wür­den damit die direkte Demokra­tie stärken. Doch das Gegen­teil ist der Fall. mehr »

     

  • CO2-Verordnung: Stossrichtung gut – Anpassungen dennoch nötig
    Die heu­te zur Anhörung veröff­entlich­te Ver­ord­nung zum CO2-Gesetz nimmt er­freu­li­cherweise die Anliegen der Wirt­schaft auf. Dennoch braucht es weite­re Ver­bes­serun­gen, damit die Vorla­ge wirt­schaftsver­träg­li­cher wird. mehr »

     

  • Öffentliches Beschaffungswesen seit zehn Jahren online
    economie­suisse gratuliert www.simap.ch – dem In­formati­ons­sys­tem über das öff­entli­che Beschaffungs­wesen – zum zehn­ten Geburts­tag. Die Platt­form garantiert mehr Effizienz, Trans­pa­renz und Wettbewerb im öff­entli­chen Beschaffungs­wesen. economie­suisse un­ter­stützt den Aus­bau des Systems als Partner. Von weite­ren Ver­bes­serun­gen pro­fitie­ren sowohl die Un­ternehmen als auch die öff­entli­che Hand. mehr »

     

  • Corporate-Governance-Anlass der Treuhand-Kammer und der ACCA
    Die Treuhand-Kammer und die ACCA führen am 4. Juni 2012 im Hotel Widder in Zürich einen Corporate-Governance-Anlass durch. Namhafte Fachreferenten wie Herr Gerold Bührer, Präsident economiesuisse, Herr Dominique Biedermann, Direktor Ethos, und weitere Referenten zeigen die relevanten Aspekte des komplexen Themas Corporate Governance auf und diskutieren über die aktuellen Entwicklungen. mehr »

     

  • Entwicklungshilfe: Finanzpolitische Besonnenheit gefordert
    Die Mit­tel des Bun­des für die Ent­wicklungs­hilfe sol­len auch in den nächs­ten Jahren stark stei­gen. economie­suisse plädiert für ein massvol­le­res Ausgabenwachs­tum. 0,45 Pro­zent des Brutto­natio­nal­ein­kommens müs­sen genügen. mehr »

     

  • Home Office – aber richtig!
    Was braucht es, damit Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt von Home Office profitieren können? Um diese Frage zu beantworten, haben die Initianten des diesjährigen Home Office Day in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studienergebnisse und Erfahrungen bei grossen und kleinen Unternehmen zeigen, dass für eine Erfolg versprechende Nutzung Veränderungen auf drei Ebenen notwendig sind. mehr »

     

  • Bundesausgaben: Prioritäten richtig setzen
    ?Braucht es demnächst ein Sparprogramm auf Bundesebene? Gemäss aktueller Bilanz der Ausgaben- und Einnahmenentwicklung besteht etwa ab 2014 Sanierungsbedarf. Der Bundesrat beziffert das strukturelle Defizit auf bis zu 800 Millionen Franken. Grund: Der Bundeshaushalt wächst schneller als die Schuldenbremse es erlaubt. Will sich der Bund ein Konsolidierungsprogramm ersparen, gilt es heute, die Prioritäten richtig zu setzen. mehr »

     

  • Öffnungszeiten von Tankstellenshops: Sinnvollere Lösung gefunden
    ?economiesuisse begrüsst, dass der Nationalrat am 3. Mai 2012 eine schwer nachvollziehbare Regulierung gelockert hat: Tankstellenshops an Hauptverkehrsachsen und auf Autobahnraststätten dürfen neu an Sonntagen und während der ganzen Nacht ihr ganzes Sortiment anbieten. mehr »

     

  • Klares Bekenntnis zum Innovationsplatz Schweiz
    ?Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) hat am letzten Freitag mit einer knappen Mehrheit den Zahlungsrahmen der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) um 292,2 Millionen Franken erhöht. Zudem wurden einzelne Budgetglättungen beschlossen. economiesuisse begrüsst den Entscheid. mehr »

     

  • Auch EU-Wirtschaft fordert Pragmatismus
    ?Wie beurteilt eigentlich die Wirtschaft der EU-Länder den Bilateralismus zwischen der Schweiz und der Union? Diese Frage ist relevant, da zwar nicht alle, aber doch viele der bilateralen Abkommen wirtschaftlicher Natur sind. Zudem hat die EU-Kommission die Sichtweise der Wirtschaft in ihre Aktivitäten einzubeziehen. mehr »

     

  • Die Life-Science-Industrie braucht bessere Rahmenbedingungen
    ?Die neusten Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung zeichnen ein klares Bild: Pharmazeutika sind mit Abstand unsere wichtigsten Exportgüter. Die Life-Science-Industrie exportierte im ersten Quartal für rund 16,5 Milliarden Franken Medikamente, Diagnostika und pharmazeutische Zwischenprodukte. Dies ist fast ein Drittel der gesamten Exporte. Damit die wichtigste Exportbranche der Schweiz weiterhin ihren grossen Beitrag zum Wohlstand der Schweiz liefern kann, muss den Rahmenbedingungen mehr Sorge getragen werden. mehr »

     

  • Einkommensverteilung: Andere Sorgen überwiegen
    ?Der Verteilungsbericht des Gewerkschaftsbundes geht an den tatsächlichen Sorgen der Bevölkerung vorbei. Die Einkommenskonzentration in der Schweiz ist im internationalen Vergleich tief und seit Jahren stabil. Vielmehr bereitet den Schweizerinnen und Schweizern die Wirtschaftsentwicklung Sorgen. Statt mehr Umverteilung, Steuern und Regulierung braucht es deshalb Strukturreformen. mehr »

     

  • Umsetzung der Zweitwohnungs-Initiative: Betroffene Wirtschaft unerwünscht?
    ?Auch wenn es äusserst knapp war, wird das Ja von Volk und Ständen zur Zweitwohnungs-Initiative von der Wirtschaft klar respektiert. Es ist nun aber von grösster Wichtigkeit, dass die bestehenden Unklarheiten rasch beseitigt werden. Für die Tourismusregionen und die betroffenen Unternehmen geht es um viel: Es stehen bereits kurzfristig Investitionen und Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb muss nun so rasch wie möglich Rechts- und Planungssicherheit geschaffen werden. mehr »

     

  • Führungstrio der Nationalbank endlich bestimmt
    ?Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 18. April den interimistischen Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt das Amt per sofort an. Gleichzeitig wurde das SNB-Direktorium durch die Wahl von Fritz Zurbrügg ergänzt, derzeit Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung. economiesuisse ist erleichtert, dass diese wichtigen Personalfragen endlich geklärt worden sind. mehr »

     



 

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