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Die Schweiz wehrt sich gegen Erhöhungen der US-Importzölle auf Stahl und Aluminium

 

Die USA erheben seit dem 23. März 2018 zusätzliche Zölle auf Einfuhren von gewissen Stahl- und Aluminiumprodukten. Davon ist auch unser Land betroffen. Die Schweiz hat deshalb am 9. Juli 2018 wie andere Staaten im Rahmen eines WTO-Streitbeilegungsverfahrens ein Begehren um Konsultationen mit den USA gestellt.

Von den US-Importzöllen sind auch Schweizer Exporte betroffen. Diese beliefen sich 2017 auf rund 80 Millionen Franken. Aus Sicht der Schweiz ist die mit dem Schutz der nationalen Sicherheit begründete Massnahme der USA gegen unser Land nicht gerechtfertigt. Die Schweiz intervenierte erstmals bereits im März 2018 gegenüber den US-Behörden und reichte bei der US-Administration auch ein formelles Gesuch um eine länderspezifische Ausnahme von den Handelsschutzmassnahmen ein.

Die USA haben bislang nicht auf das Schweizer Ausnahmegesuch reagiert. Zur Wahrung der Schweizer Interessen hat Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann deshalb beschlossen, ein WTO-Streitbeilegungsverfahren einzuleiten. Andere betroffene WTO-Mitglieder wie unter anderem die EU, Mexiko, Kanada und Norwegen haben dieses Verfahren ebenfalls eingeleitet.  

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie unter: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-71527.html 

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