Die Kraft der Wirtschaft - Willkommen beim Handels- und Industrieverein des Kantons Bern

Erfahren Sie mehr über unseren rund 3500 Mitglieder zählenden Wirtschaftsverband, unser Engagement für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Kanton Bern, unsere umfassenden Dienstleistungen sowie die Exportdienstleistungen der Berner Handelskammer.
HIV Magazin
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Swissness: Ein Wettbewerbsvorteil?
Neue Gesetzgebung ab 1. Januar 2017
Abstimmungen
Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern engagiert sich regelmässig bei wirtschaftspolitisch relevanten Vorlagen. In dieser Infobox erfahren Sie jeweils alles Wissenswerte zu den aktuellen Vorlagen, welche auf kantonaler oder nationaler Ebene zur Abstimmung gelangen.

Die nächsten Abstimmungstermine:
Kanton Bern / Schweiz

Unsere Anlässe

Kantonale Hauptversammlung im ABC Zentrum Spiez vom 11. Mai 2016
Die Hauptversammlung 2016 des HIV fand in Zusammenarbeit mit der Sektion Thun in Spiez statt. Vor den beiden ordentlichen Versammlungen stand eine spannende Unternehmensführung bei der NITROCHEMIE AG auf dem Tagesprogramm. Und im Anschluss an die Standard-Traktanden erklärte Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise, wie sich Schweizer Firmen erfolgreich für die Zukunft wappnen und im internationalen Marktumfeld agieren können.

Weitere Events »

Economiesuisse
  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/mitgliederversammlung
    Am heutigen Tag der Wirtschaft wählten die Mitglieder des Wirtschaftsdachverbands acht neue Vorstandsmitglieder. Zudem heisst economiesuisse ein neues Mitglied willkommen. Es handelt sich um die MSC Group. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/auswege-aus-dem-europa-dilemma
    Die künftige Rolle der Schweiz in Europa stand im Brennpunkt der diesjährigen Jahresversammlung von economiesuisse. Bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative stecke unser Land in einem Dilemma, sagte Präsident Heinz Karrer in seiner Ansprache vor rund 500 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Wir hätten es aber selbst in der Hand, die wirtschaftspolitischen Weichen so zu stellen, dass die Schweiz auch morgen zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten der Welt gehöre. Staatssekretär Jacques de Watteville sprach über die aktuellen Herausforderungen in den Verhandlungen mit der Europäischen Union. ETH-Präsident Lino Guzzella skizzierte die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Bildungs- und Forschungsstandort. Die Grüsse des Bundesrats überbrachte Bundespräsident Johann Schneider-Ammann. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/tdw-schweiz-europa
    Die künftige Rolle der Schweiz in Europa steht im Brennpunkt der diesjährigen Jahresversammlung von economiesuisse. Rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik nehmen am Tag der Wirtschaft teil.  mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/jahrbuch-2015-2016
    Das Jahrbuch 2015/2016 von economiesuisse beinhaltet: Die Erfolgsfaktoren für eine starke Schweizer Wirtschaft. Die aktuellen Topthemen von economiesuisse. Ein Interview mit Heinz Karrer und Monika Rühl. Eine Beschreibung der wichtigsten Projekte in unseren Kommissionen. Eine Übersicht über die Verbandsstruktur sowie über die kommenden Aktivitäten. Und vieles mehr. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/digitalisierung-wertschoepfungskette
    Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen erfolgt zunehmend über weltweit verzweigte Wertschöpfungsketten. Mit der Digitalisierung kann dieses komplexe System zwischen Ländern und Unternehmen einfacher gesteuert werden. Davon profitiert auch die Schweiz. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/zukunft-land-und-ernaehrungswirtschaft
    Eine Marktöffnung ist für den Schweizer Agrarsektor eine Herausforderung, aber sie ist nicht existenzgefährdend. Zu diesen Ergebnissen kommt eine ausführliche Studie, welche unter der Leitung des ehemaligen stv. Direktors des Bundesamtes für Landwirtschaft sowie der HAFL in Zollikofen zusammen mit der Branche erstellt wurde. Der Status quo hingegen ist für Branchenexperten keine Option. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/dasengagementinderpolitikisteinebereicherung
    Am 14. Oktober laden der Schweizerische Gemeindeverband und economiesuisse junge Exekutivmitglieder von Schweizer Gemeinden zu einem Treffen ein. Diese sind tatkräftig und motiviert – aber leider zu selten. Warum liegt economiesuisse das Milizprinzip so sehr am Herzen? Und warum kann das politische Engagement neben der beruflichen Karriere so viel Spass machen? Was haben die Arbeitgeber davon, wenn die Mitarbeiter in der Politik sind? Die Antworten von Heinz Karrer hören und sehen Sie im Video:    mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/artikelinnovatives-abfall-und-energiekonzept
    Die im Pharmabereich tätige Lonza benötigt für die Herstellung ihrer Produkte viel Energie. Mittels innovativem Abfall- und Energiemanagement setzt sie sich daher seit vielen Jahren erfolgreich für die Reduktion ihrer Umweltbelastung ein. Radikale Produktionsvorschriften – wie es die Initiative «Grüne Wirtschaft» vorsieht – hätten hohe Regulierungskosten zur Folge und würden internationale Abkommen gefährden. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/selbstbestimmungsinitiative-super-gau
    Die «Selbstbestimmungsinitiative» will Landes- vor Völkerrecht stellen. Das klingt vielleicht attraktiv, ist jedoch absolut unverhältnismässig, wenn man genauer hinschaut: Eine logische Konsequenz der Initiative wäre, dass die Schweiz die Bilateralen I kündigen und schon bald über den WTO-Austritt entscheiden müsste. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/artikelsvp-initiative-angriff-auf-die-interessen-der-wirtschaft
    Die SVP Schweiz hat heute ihre sogenannte «Selbstbestimmungsinitiative» eingereicht. Mit dieser Initiative greift die Partei frontal die Interessen der Wirtschaft an, denn sie gefährdet die starke Vernetzung der Schweiz mit der Weltwirtschaft und die Teilnahme unseres Landes am europäischen Binnenmarkt. Eine Annahme der Vorlage würde sich auf hunderte bestehende Wirtschaftsabkommen auswirken und zu einer anhaltenden Rechtsunsicherheit führen. mehr »

     



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